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        <name>Die junge Schule</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-20T16:04:45+02:00</updated>
    
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            <title type="text">FÜR EINE WEITERE GESAMTSCHULE IN VELBERT!</title>
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                                            INFORMTIONEN ZUR RECHTSERHEBLICHEN ELTERNBEFRAGUNG ZU EINER ZWEITEN STÄDTISCHEN GESAMTSCHULE IN VELBERT 
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                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
  INFORMTIONEN ZUR RECHTSERHEBLICHEN ELTERNBEFRAGUNG ZU EINER ZWEITEN STÄDTISCHEN GESAMTSCHULE IN VELBERT  
    
   FÜR   &amp;nbsp;   EINE WEITERE GESAMTSCHULE   &amp;nbsp;   IN VELBERT!       „Würden Sie Ihr Kind an einer zweiten städtischen Gesamtschule am Standort Neviges anmelden?“ Diese Frage stellt die Stadtverwaltung Ihnen, den Eltern der aktuellen Drittklässler. Gibt es ausreichend Ja-Stimmen, können Sie Ihr Kind für das Schuljahr 2019/20 an der neuen Gesamtschule anmelden. Bei mindestens 100 Anmeldungen geht die neue Schule dann im August 2019 am Standort der auslaufenden Heinrich-Kölver-Schule an den Start. Ab der neunten Klasse würden die Schüler an den Standort der ehemaligen Hardenbergschule wechseln.  
 &amp;nbsp; 
          
 &amp;nbsp; 
  Argumente  
 &amp;nbsp; 
  Sie entscheiden über die Zukunft unserer Kinder. Stimmen Sie jetzt für eine&amp;nbsp;   zweite städtische Gesamtschule   &amp;nbsp;in Neviges!  
 &amp;nbsp; 
   Velbert braucht eine weitere Gesamtschule, weil:   
 &amp;nbsp; 
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     jedes Jahr 80 bis 120 Kinder keinen Platz an der Gesamtschule in Velbert-Mitte erhalten,  
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     es mit einer Gesamtschule in Neviges weiterhin in allen drei Stadtteilen weiterführende Schulen gibt,  
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     die Kinder an einer Gesamtschule alle Schulabschlüsse machen können, ohne die Schule wechseln zu müssen,  
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     an einer Gesamtschule mehr Kinder höhere Abschlüsse&amp;nbsp;  erreichen als an anderen Schulen und weniger Kinder die Schule ohne einen Abschluss verlassen,  
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     Kinder, die in der Grundschule Spätzünder waren, höhere Chancen haben, das Abitur zu machen,  
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     kein Kind die Schule verlassen muss, weil seine Leistungen nicht ausreichen,  
   · &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;     die neue Schule einen Sportschwerpunkt haben soll. Das heißt: Sporttalente werden besonders unterstützt und gefördert.  
 &amp;nbsp; 
      Stimmen&amp;nbsp;   SIE   &amp;nbsp;mit!  
 &amp;nbsp; 
   Eine Initiative von B90/Die Grünen, FDP, Die Linke, Piraten Partei, SPD, UVB und einzelnen Mitgliedern des Rates der Stadt Velbert  
 Quelle:&amp;nbsp;http://pro-elternwille.de/   Die Schulinitiative - Die Junge Schule - hat an der Ausarbeitung mitgewirkt und unterstützt die 2. Gesamtschule!  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2018-02-26T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Déjà-vu</title>
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                                            Im August 2015 wurde im persönlichen Gespräch vom Bürgermeister und Fachbereichsleiter der Stadt Velbert unser Konzept belächelt :-) :-) :-) und kein Jahr später wird es nun...
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                <![CDATA[
                 Im August 2015 wurde im persönlichen Gespräch vom Bürgermeister und Fachbereichsleiter der Stadt Velbert unser Konzept belächelt :-) &amp;nbsp;:-) &amp;nbsp;:-) &amp;nbsp;und kein Jahr später wird es nun&amp;nbsp;den Eltern als städtische Idee schmackhaft gemacht.  Also geht es mit unseren Ideen doch voran ………………………………………   
 Im Namen der jungen Schule grüßen&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Sandra Böhm und Andrea Fügler 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2016-04-14T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Privatschule: Start im Herbst ist abgesagt</title>
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                                            Die Stadt will über eine Vermietung des Realschulgebäudes erst entscheiden, wenn der Schulentwicklungsplan für die Sekundarstufe I vorliegt....
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                <![CDATA[
                    Sandra Böhm und Carl-Frank Fügler berichteten über das Gespräch mit der Stadtverwaltung.  
 &amp;nbsp; 
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 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2016-03-21T09:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Privatschule: Initiative nimmt letzten Anlauf zur Gründung</title>
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                  Bei der Versammlung der Mitglieder war das Interesse gering. Eltern unterstellen Stadt Hinhaltetaktik.  
 Die Schulinitiative Velbert-Neviges wird einen letzten Versuch starten, um eine private Schule in Velbert einzurichten. „Wir verschicken noch einmal ein Rundschreiben an alle interessierten Eltern, ob sie zahlendes Mitgliedschaft werden wollen. Dann werden wir mit unserem Rechtsanwalt das Konzept noch einmal überarbeiten und damit an die städtische Schulverwaltung treten“, so das Fazit der ersten Vorsitzenden Sandra Böhm. Das Interesse der jüngsten Mitgliederversammlung der Initiative war gering. „Das habe ich erwartet, nach dem die Verwaltung angekündigt hatte, einen zweiten Schulentwicklungsplan zu verabschieden und deshalb ein Schulstart in diesem Jahr nicht möglich ist.“ 
 Der Andrang bei der Mitgliederversammlung hielt sich in Grenzen. Viele Stühle blieben leer 
 &amp;nbsp; 
  Verwaltung hat Gebäudepläne zur Verfügung gestellt  
 Der Eindruck drängt sich auf, der Verwaltung ist nicht daran gelegen, dass die Schulinitiative Erfolg hat. Die hatte für ihre Versammlung die Aula der Heinrich-Kölver-Schule angemietet, aber mit Auflagen. So empfing Kassierer Frank Fügler die Besucher in einer Warnweste an dem mit Flatterband abgesperrten Schulhof, um das Parkverbot zu überwachen. Dabei hatte die Stadt zunächst Entgegenkommen signalisiert: „Die Verwaltung hat uns am 2. März den Gebäudeplan der Schule an der Maikammer und am Waldschlösschen zur Verfügung gestellt. Wenn das Gebäude der Heinrich-Kölver-Schule zu 100 Prozent mit zwölf Klassen der Sekundarstufe I und fünf Klassen der Sekundarstufe II voll belegt ist, dann hätte die Stadt eine jährliche Miteinnahme von 388 000 Euro“, so Böhm.  Als Alternative wurde der Schulinitiative die Heinrich-Kölver-Schule für zwei Millionen Euro angeboten, die Hardenbergschule für fünf Millionen. „Und die hat einen erheblichen Sanierungsbedarf“, sagte Sandra Böhm. Die Vorsitzende der Schulinitiative musste sich nicht nur anhören, dass die Verwaltung einen zweiten Schulentwicklungsplan abwarten will, sondern auch, dass man Sorge hat, dass die öffentlichen Schulen angesichts einer Privatschule leer laufen könnten. „Das kann ich jetzt gar nicht verstehen, wo Schulverwaltungsamtleiter Mickenheim vor wenigen Tagen der WZ noch gesagt hat, dass 92 Kinder an der Gesamtschule abgewiesen werden mussten“, regt sich Frank Fügler auf. 
  Er informierte noch über eine weitere Möglichkeit: „Zwei Städte in direkter Nachbarschaft haben angeboten, ob wir nicht bei ihnen eine private Schule gründen möchten. Die wollen uns gern ein leerstehendes Gebäude vermieten. Aber wollen wir das?“ Eine deutliche Mehrheit der knapp 35 anwesenden Mitglieder sprach sich deutlich für einen Standort im bestehenden Gebäude der HKS in Tönisheide aus. Die anwesenden Eltern machten ihrem Ärger über die Verwaltung Luft: „Ich sehe das als Hinhaltetaktik an, ich trau denen nicht mehr.“ Dabei ist der Standort Maikammer durchaus gefragt: „Das macht hier durchaus Sinn, aber in drei bis vier Jahren sind meine Kinder da durch“, so ein Vater. „Wenn man wüsste, es geht im Sommer los, dann gerne, so eine Mutter. 
 &amp;nbsp;Quelle:  www.wz.de  
   Einene weiteren Bericht gibt es auf  www.taeglich.me  
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2016-03-21T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Gespräche rund um die Privatschule </title>
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                                            Velbert: Heinrich-Kölver-Schule | Was die Gründung und Errichtung einer Privatschule in Neviges angeht, werden die Pläne nun immer konkreter....
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                 Velbert: Heinrich-Kölver-Schule | Was die Gründung und Errichtung einer Privatschule in Neviges angeht, werden die Pläne nun immer konkreter. Schon zum kommenden Schuljahr 2016/2017 sollen Jungen und Mädchen von der fünften bis zur neunten Klasse die Bildungseinrichtung besuchen können, für die sich Eltern derzeit stark machen. 
 Und so sind am heutigen Mittwoch die Vorstandsmitglieder des Vereins &quot;Schulintiaitive Velbert – Neviges in Gründung&quot; mit Vertretern der Schulverwaltung und des Immobilienservices der Stadt Velbert im Gespräch. &quot;Die Stadt hat uns Bebauungspläne zur Verfügung gestellt&quot;, so Sandra Böhm, erste Vorsitzende des Vereins. &quot;Dabei handelt es sich um die Pläne der Hardenbergschule in Neviges und der Heinrich-Kölver-Schule (HKS) in Tönisheide.&quot; 
 Intensiv habe man sich mit den Details auseinander gesetzt und wolle der Stadt nun einen Vorschlag zur Anmietung der Räume machen. &quot;Unser Favorit ist dabei ganz klar die HKS in Tönisheide&quot;, so Böhm. Hier wolle man den Unterricht stattfinden lassen. Inwiefern das möglich ist, wird sich in den heutigen Gesprächen zeigen. &quot;Genau genommen handelt es sich aber um eine Win-Win-Situation: Wir brauchen die Räume und die Stadt hätte eine Einnahmequelle mehr.&quot; 
 Insgesamt 100 Eltern haben Interesse daran gezeigt, ihre Kinder an der Privatschule anzumelden. &quot;Sie haben auch schon Voranmeldungen ausgefüllt. Das hilft uns natürlich bei der Planbarkeit.&quot; Der Name der Privatschule steht auch schon fest: &quot;die junge Schule&quot;. Und ein Logo wurde ebenfalls erstellt. &quot;Wir haben bei der Bezirksregierung beantragt, ein zweizügiges System einzurichten&quot;, informiert die Vorsitzende weiter. Gerade nachdem die Gesamtschule Velbert-Mitte erst wieder rund 100 Absagen an interessierte Fünftklässer verteilen musste, ist das wohl auch realistisch veranschlagt. 
 Neben den Gesprächen mit den Verantwortlichen der Stadt laufen parallel dazu auch bereits die ersten Bewerbungsgespräche mit möglichen Rektoren und Lehrkräften. &quot;Dabei handelt es sich um externe Bewerber, aber auch um Interessenten, die bisher an der HKS unterrichtet haben&quot;, sagt Sandra Böhm. &quot;Auch Bewerbungen für den Verwaltungsbereich sind bei uns inzwischen eingegangen.&quot; 
 Um die Eltern, die bereits Interesse gezeigt haben, aber auch alle weiteren Bürger zu informieren, findet am kommenden Freitag, 11. März, eine Versammlung statt. Hierbei wird über den aktuellen Stand der Dinge informiert, außerdem stehen die Vorstandsmitglieder für Fragen zur Verfügung. Beginn ist um 19.30 Uhr in der Aula der Heinrich-Kölver-Realschule, An der Maikammer in Tönisheide. &quot;Die Mitarbeiter der Stadt und wir arbeiten in dieser Sache eng zusammen&quot;, hebt Böhm hervor. &quot;Eine gute Schullandschaft in Velbert ist schließlich unser gemeinsames Ziel.&quot; 
 &amp;nbsp; 
  Information:  
 - Der Verein &quot;Schulintiaitive Velbert – Neviges in Gründung&quot; wird Träger der Privatschule. - Dem Verein gehören rund 30 Mitglieder an. - Erste Vorsitzende: Sandra Böhm. - Zweite Vorsitzende: Andrea Fügler. - Kassierer: Carl-Frank Fügler.   Quelle:&amp;nbsp;http://www.lokalkompass.de/velbert-neviges/vereine/gespraeche-rund-um-die-privatschule-d633627.html  Foto:&amp;nbsp; Astrid von Lauff  
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                            <updated>2016-03-09T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Privatschule ist auf Gebäudesuche</title>
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                                            Der neue Schulträgerverein bekommt von der Stadt Immobilienvorschläge vorgelegt. Auch das Realschul-Gebäude ist darunter....
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                 Neviges. Die Schulinitiative meint es ernst. Inzwischen hat sich ein Schulträgerverein mit 30 Mitgliedern gegründet, der das Ziel verfolgt, eine private Realschule in Neviges zu eröffnen – als Nachfolge der Heinrich-Kölver-Realschule (HKS). Die Idee findet offenbar Anklang bei den Nevigesern. Sandra Böhm, Sprecherin der Initiative, berichtet: „Ich werde auf der Straße ständig darauf angesprochen, was mit der Schule ist.“ 
 110 Eltern stehen bereits in den Startlöchern 
 Das Interesse ist nicht nur theoretischer Natur: 110 Eltern haben bereits nach Sandra Böhms Angaben schriftlich ihr festes Interesse an der Privatschule bekundet. Am 11. März trifft sich der Schulträgerverein voraussichtlich zu seiner nächsten Sitzung, die gleichzeitig eine Informationsveranstaltung für die Eltern werden soll. Details folgen. 
 Noch immer halten die Schulgründer einen Start der neuen Einrichtung zum kommenden Schuljahr für möglich. Der Antrag liegt schon bei der Bezirksregierung. Die größte Hürde, die es noch zu überwinden gibt, ist keine unwesentliche: die Standortfrage. 
 „Wir würden weiterhin am liebsten im alten Schulgebäude der HKS bleiben“, sagt Sandra Böhm. Aber: Zur Not ist man auch für Alternativen offen. „Die Stadt hat uns Unterlagen zu mehreren möglichen Standorten zur Verfügung gestellt“, sagt die vierfache Mutter. Wegen der Immobilienfrage ist Anfang März ein Treffen mit der Verwaltung der Stadt Velbert vereinbart. Böhm, die weiß, dass das Verhältnis zwischen Realschulverfechtern und Stadt in den vergangenen Monaten oft angespannt war, freut sich darüber: „Ich finde es toll, dass wir endlich einmal mit der Stadt zusammenarbeiten können.“ 
 Doch wie würde das praktisch funktionieren, wenn an der Maikammer auslaufende Realschule und neue private Realschule unter einem Dach läuft? Böhm glaubt: „Das könnte man räumlich sicher hinkriegen.“ Ein vorzeitiges Auslaufen der alten Schule wolle man nicht herbeiführen, jedoch soll ein Wechsel zwischen den Schulen möglich werden. 
 Zukunftsmusik – aber vielleicht nicht allzu ferne. Auch über die Finanzierung der Schule macht sich der Verein derzeit Gedanken. Der Träger muss einen Eigenanteil von 13 Prozent tragen, der Rest wird vom Land NRW refinanziert. Das eigene Geld soll einerseits über den Verein generiert werden. In den sollen alle Eltern, deren Kinder die Einrichtung besuchen, eintreten. Zudem wird es ein Schulgeld geben. 
 „Die Höhe errechnen wir zurzeit“, berichtet Sandra Böhm. Sie geht von einem Beitrag in Höhe von 60 bis 100 Euro aus. Dafür soll die „neue HKS“ dann besonders kleine Klassen mit höchstens 15 Kindern bilden. 
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                            <updated>2016-03-08T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Im Herbst soll „die junge Schule“ an den Start gehen</title>
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                                            Geht es ab Herbst unter neuem Logo in Tönisheide weiter? Die Pläne für eine private weiterführende Schule am Standort der jetzigen Realschule konkretisieren sich...
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                 Das Projekt Privatschule in Tönisheide nimmt immer konkretere Formen an. Am Mittwoch sind Gespräche des Schulträgervereins „Schulinitiative Velbert-Neviges“ mit der Stadt geplant, nächsten Freitag sind alle interessierten Eltern zu Mitgliederversammlung eingeladen. Die Schule hat auch schon ein Logo. 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2016-03-04T00:00:00+01:00</updated>
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